Viele der limitierten Editionen haben interessante Kapitel der amerikanischen Druck-, Verlags- und Designgeschichte beleuchtet, und diese hier taucht tief (und abseits) in genau so eine Geschichte ein. 1943 arbeiteten die US-Regierung und die amerikanische Verlagsbranche zusammen, um die sogenannten „Armed Services Editions“ zu schaffen. In den folgenden Jahren wurden über 120 Millionen Bücher mit mehr als 1.200 Titeln gedruckt und während des Zweiten Weltkriegs an die Truppen im Ausland verteilt. Die Bücher wurden in einem ungewöhnlichen Querformat mit leuchtenden, farbigen Einbänden gedruckt. Und genau das weckte das Interesse von FIELD NOTES.

Die Winterausgabe 2025, die „1943“-Edition, wurde von den Armed Service Editions (ASE) inspiriert und umfasst drei einzigartige „Two-Way“-Notizbücher. Die „1943“-Notizbücher wurden so gestaltet, dass sie die horizontale Ausrichtung der ASE-Bücher nachahmen. Sie haben zwar das übliches Format von 89 mm × 140 mm, sind aber die ersten FIELD NOTES mit zwei Klammern an der kurzen Seite anstelle von drei an der langen. Beim Erstellen von Prototypen stellte man jedoch fest, dass die Bindung an der kurzen Seite auch hervorragend für ein vertikales Notizbuch geeignet ist.
Du hast also die Wahl! Eine Seite hat einen horizontalen, die andere einen vertikalen Einband. Ob du deine FIELD NOTES zum Notieren während einer Zeugenbefragung aufklappen oder die Seiten für eine Panoramaskizze eines Tatorts weit ausbreiten möchtest – die „Two-Way“-Edition von 1943 ist das richtige Werkzeug für deine Ermittlungen.